Die Schweiz braucht Volksmedien

Die Medien sind die vierte Macht im Staat.
Sie sollen die Politik und die aktuellen Ereignisse kritisch hinterfragen und der Bevölkerung mit unterschiedlichen Blickwinkeln Denkanstösse zu Diskussionen ermöglichen.

Leider sind sie heute oft nur das Sprachrohr der Regierungen und informieren entsprechend einseitig. Dies hat sich seit der Covid-Pandemie verstärkt.

Es ist problematisch, dass Staatsmedien (SRF) und viele Publikationen direkt oder indirekt über Werbung mit Steuermitteln unterstützt werden. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Dadurch stehen die Mainstream-Medien unter Druck, keine Ansichten zu vertreten, die dem staatlichen Narrativ widersprechen.

Auch werden viele Informationen von den grossen Nachrichtenagenturen (z.B. Reuters) verbreitet und oft kaum hinterfragt publiziert. Das erklärt auch, wieso Sie überall fast wörtlich die gleichen Meldungen lesen.

Wir müssen wieder lernen, dass neutrale Informationen und Recherchen etwas wert sind und dafür auch bezahlen. Die vielen kleinen Internet-Kanäle leben hauptsächlich von Spenden. Sie sind dafür nur den Konsumenten und ihrer Suche nach Wahrheit verpflichtet.