Über uns
… gestalten wir gemeinsam die Zukunft!
… gestalten wir gemeinsam die Zukunft!
Wir sprechen nicht nur darüber, was MAN ändern sollte – wir handeln. Gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten und verbessern wir die Schweiz aktiv. Damit dies nachhaltig gelingt, braucht es unser Engagement auch in der Politik.
Unsere Infrastruktur, unsere Gesetze, unsere Sozialwerke und unser Umgang mit der Umwelt sind das Ergebnis von Menschen, die Verantwortung übernommen und sich entschieden für oder gegen etwas eingesetzt haben. Fortschritt entsteht dort, wo Engagement auf Entschlossenheit trifft.
Konstruktive Diskussionen mit unterschiedlichen Standpunkten führen in der Regel zu tragfähigen Lösungen. Wenn Argumente ausgetauscht, Perspektiven geprüft und Einsichten gewonnen werden, entstehen breit abgestützte Entscheidungen mit langfristiger Wirkung.
Unsere Vision
«Wir pflanzen heute Bäume, unter deren Schatten wir selbst vielleicht nie sitzen werden.»
- Wir stehen für eine neue Generation engagierter Bürgerinnen und Bürger, die Verantwortung übernimmt – für sich selbst, für ihre Gemeinschaft und für kommende Generationen.
- Wir streben eine Gesellschaft an, die ihre Freiheit bewahrt und in der Selbstbestimmung wieder selbstverständlich ist – nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Realität.
- Im Zentrum unseres Handelns steht das Wohl jedes einzelnen Menschen – insbesondere der Schwächsten. Eine gerechte Ordnung misst sich daran, wie sie mit jenen umgeht, die Schutz, Unterstützung und Solidarität benötigen.
- Die Familie bildet das soziale Fundament unserer Gesellschaft. Sie ist Ort der Verantwortung, der Fürsorge und der Wertevermittlung – und verdient besonderen Schutz und Stärkung.
- Wir gestalten eine Ordnung, in der Technologie dem Menschen dient, Eigentum geschützt bleibt und Leistung anerkannt wird.
- Wir fördern ein Netzwerk selbstorganisierter Gemeinden als Ausdruck echter, gelebter Demokratie – nah bei den Menschen, getragen von Verantwortung und Beteiligung.
- Wir wirken auf eine Schweiz hin, die wieder Vorbild ist: nicht allein durch ihre Geschichte, sondern durch ihre Haltung, ihre Integrität und ihren Mut zur Gestaltung.
Unsere Mission
Unsere zwölf Bestrebungen tragen unsere Vision einer besseren Schweiz.
Sie geben uns Orientierung und weisen die Richtung auf unserem Weg zu einer Gesellschaft, in der die Gemeinschaft die Macht kontrolliert – und nicht die Macht die Gemeinschaft.
Jede einzelne Bestrebung ist eine verbindliche Verpflichtung zu klar definierten Werten. Diese Werte sind nicht abstrakt – sie bestimmen unser Handeln und führen zu konkreten, positiven Veränderungen in unseren Gemeinschaften.
Lassen Sie sich von unserem Engagement inspirieren und gestalten Sie gemeinsam mit uns eine Zukunft, die geprägt ist von dauerhaftem Frieden in Freiheit, hoher Selbstversorgung, einem nachhaltigen und natürlichen Lebensraum sowie von gelebter Vielfalt und verantwortungsvollem Wohlstand.
Organisation
Die «schweiz-macher»-Schweiz besteht aus drei Mitgliederkategorien.
Sie verzichtet bewusst auf hierarchische Strukturen. Die Gliederung erfolgt ausschliesslich über den Umfang des verbindlichen Engagements, zu dem sich ein Mitglied freiwillig verpflichtet. Innerhalb der Organisation bestehen keine Weisungsbefugnisse.
«Unterstützer»
Unterstützer können natürliche Personen, Unternehmen oder Vereine sein.
Sie bekennen sich zu den Werten und Zielen der «schweiz-macher»-Schweiz und fördern deren Anliegen ideell oder materiell.

Die schweiz-macher
Eine kurze, intensive Geschichte.
Ursprung: 1. August 2022
Die Schweiz-Macher wurden am 1. August 2022 inoffiziell ins Leben gerufen. Dieses Datum markiert keinen öffentlichen Start, sondern den Beginn einer bewussten Studien- und Aufbauphase.
Im Zentrum stand nicht Sichtbarkeit, sondern Klärung:
Wie lässt sich in der Schweiz eine funktionierende Organisation aufbauen, die ohne klassische Hierarchie auskommt?
Die grundlegende Frage lautete:
Braucht politisches und gesellschaftliches Wirken zwingend Machtstrukturen – oder genügen Autonomie, Verantwortung und Kooperation?
Aufbau als Studie – nicht als Bewegung
Von Beginn an verstanden sich die Schweiz-Macher als strukturorientiertes Studienprojekt. In Zusammenarbeit mit einem externen Think-Tank wurden Organisationsmodelle entwickelt, die konsequent auf folgenden Prinzipien beruhen:
- Subsidiarität
- Dezentralität
- lokale Handlungsfähigkeit
Im Fokus stand nicht Wachstum oder Zentralisierung, sondern eine operative Kernfrage:
Wie können Probleme dort gelöst werden, wo sie entstehen – durch Menschen, die vor Ort Verantwortung übernehmen?
Strukturprinzip: Verantwortung statt Macht
Die Schweiz-Macher streben bewusst kein zentral geführtes, schweizweites Gebilde an. Der Ansatz ist gegenteilig:
- Probleme werden lokal erkannt.
- Lösungen werden lokal entwickelt.
- Verantwortung bleibt lokal verankert.
Daraus entstehen eigenständige Einheiten, die sich thematisch und regional organisieren.
Die Struktur basiert auf drei Grundannahmen:
- Subsidiarität statt Zentralismus
- Weitgehende Autonomie der Gruppen
- Kooperation ohne Weisungslogik
Funktionalität soll nicht durch Machtkonzentration entstehen, sondern durch Eigenverantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit.
Warum „Schweiz-Macher“?
Der Name ist Programm. Es geht darum, innerhalb der Schweiz operativ zu wirken – nicht verwaltend, sondern handelnd. Getragen werden soll die Organisation von Menschen, die gestalten wollen.
- Viele tun Gutes.
- Wenige konzentrieren Macht.
Diese Unterscheidung prägt das Selbstverständnis der Schweiz-Macher.
Der Rat: Kontrolle statt Führung
Der Vorstand wird bewusst „Rat“ genannt. Er besitzt kein Weisungsrecht. Seine Funktion ist nicht Führung im klassischen Sinn, sondern:
- beratende Begleitung
- Vetorecht bei strukturellen Fehlentwicklungen
- Kontrolle des Wachstums
- Sicherstellung der flachen Organisationsstruktur
Ziel ist es, die Entstehung jener hierarchischen Machtstrukturen zu verhindern, die man ursprünglich vermeiden wollte.
Organisation im Aufbau
Die Schweiz-Macher befinden sich weiterhin im Entwicklungsprozess. Die Zahl passiver Mitglieder wächst. Gleichzeitig zeigt sich, dass aktive Mitarbeit anspruchsvoller zu gewinnen ist – eine typische Herausforderung freiwilliger, basisorientierter Strukturen.
Auch die finanziellen Mittel sind derzeit begrenzt. Diese Einschränkung verlangsamt den Ausbau, führt jedoch zu klarer Priorisierung:
Mittel fliessen primär in Initiativen und Abstimmungen – nicht in Verwaltungsapparate.
Operative Realität
Derzeit liegt ein grosser Teil der operativen Umsetzung beim Gründer Richard Koller. Weitere Personen arbeiten im Hintergrund mit – einige dauerhaft, andere temporär. Diese Dynamik entspricht dem gewählten Modell freiwilliger Eigenverantwortung.
Insbesondere Unterschriftensammlungen und Abstimmungskampagnen erfordern breite Unterstützung. 136’000 beglaubigte Unterschriften sind faktisch nicht von Einzelpersonen realisierbar. Viele Unterstützende verzichten bewusst auf öffentliche Sichtbarkeit.
Richard Koller tritt daher als delegierter medialer Sprecher auf – stellvertretend für jene, die im Hintergrund wirken. Diese Rolle ist funktional begründet und stellt keine Machtkonzentration dar, sondern eine operative Notwendigkeit im aktuellen Entwicklungsstadium.
Die 12 Bestrebungen
Die inhaltliche Grundlage bilden die 12 Bestrebungen. Sie definieren keinen starren Kurs, sondern einen gemeinsamen Werte- und Handlungsrahmen. Innerhalb dieses Rahmens können regionale Gruppen eigenständig Themen entwickeln, priorisieren und umsetzen. Die Weiterentwicklung dieser Bestrebungen ist Teil des laufenden Aufbaus.
Zusammengefasst
Die Schweiz-Macher sind
- keine klassische Partei,
- kein traditioneller Verein,
- kein zentral geführtes Projekt.
Sie sind der Versuch, eine funktionierende, subsidiäre und nicht-hierarchische Struktur aufzubauen – getragen von Menschen, die handeln wollen, nicht von solchen, die Macht sammeln.
Der Aufbau ist im Gange.
Die Struktur ist noch unvollständig.
Und gerade darin liegt ihre Glaubwürdigkeit.



