Keine 10-Mio-Schweiz
Es ist weder fremdenfeindlich noch rassistisch, wenn man sich Gedanken über die Grenzen des Bevölkerungswachstums macht.
Die Schweiz hat pro Kopf die grösste Zuwanderung in Europa (pro Kopf 16x mehr als Deutschland).
Warum wohl? Als nicht EU-Land geht es uns wesentlich besser.
Die Folgen der Zuwanderung:
- Sinkende Lebensqualität durch massive Reduktion der Grünflächen und Dichtestress
- Verknappung und damit Verteuerung des Wohnraums
- Immer weniger Anbauflächen, was zu steigenden Importen und Abhängigkeiten führt
- Entfremdung
- Stau auf den Strassen und überfüllter ÖV
- Die Infrastruktur muss laufend ausgebaut werden
- Steigende Staatsausgaben (Gesundheit, Soziales, Infrastruktur, Verwaltung)
- Anstieg der Kriminalität
- Die Ziele der Schweiz zur Reduktion von CO2-Emmissionen sind absolute Ziele, die bis 2050 auf netto Null ausgerichtet sind. Das bedeutet, dass durch die Zuwanderung die nötigen Einsparungen stetig steigen müssen (Zunahme der Einschränkungen).
Wir sind in einem Teufelskreis: Mehr Einwohner führen zu Fachkräftemangel, um auch die Bedürfnisse der Zugewanderten zu decken.
Dies fördert wieder die Zuwanderung in einer Endlosschlaufe.
- Wenn die Grenze nicht bei 10 Mio liegt, wo ist sie dann?
- Was machen wir, wenn es der Mehrheit wirklich zu eng wird?
Früher oder später müssen diese Fragen geklärt werden. Daher unterstützen wir die Initiative der SVP
Bevölkerungswachstum und Einbürgerungen der Schweiz

Quelle Daten: Bundesamt für Statistik / Grafik: „schweiz-macher“
Der Artikel in der „Finanz & Wirtschaft“ beleuchtet die Auswirkungen auf die Schweizer Bevölkerung und die Volksrechte.
Zwar hilft die Zuwanderung der AHV, aber die Zuwanderer haben auch Anspruch auf eine Rente und verschärfen dadurch das Problem der AHV-Finanzierung in der Zukunft.
Der Vergleich Schweiz – Deutschland


Quellen Daten: Bundesamt für Statistik (CH), Statistisches Bundesamt (DE) / Grafik: „schweiz-macher“

